1/24/2018

Chili con carne


Der erste Blogpost im neuen Jahr! 🎉

Ich hatte ja gedacht, dass ich in den Ferien 
viel Zeit habe, neue Rezepte auszuprobieren... 
Aber irgendwie war ich anderweitig gut beschäftigt. 😊

Am Wochenende hatte ich dann Lust, 
"Chili con carne" zu kochen 
- eines der Alltagsgerichte, 
welches ich noch nie selber zubereitet habe.

Auch wenn der allgemeine Foodtrend 
gerade eher in Richtung "Chili sin carne" geht... 
Aber wer weiß, vielleicht probiere ich das 
mit der Sojaalternative ja auch mal aus.

Bei klassischen Rezepten lohnt sich immer ein Blick ins 

"Basic Cooking" (GU)

von Sabine Sälzer und Sebastian Dickhaut


Ich hole das Buch regelmäßig hervor, 
weil es einfach gelingsichere Grundrezepte bietet!



Hier die Zutaten für 4-6 Personen:


2-3 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
2-3 Möhren
1 Stück Knollensellerie (200g)
2 kleine rote Paprikaschoten
1 Dose geschälte Tomaten (800g)
4 EL Öl
500 g Hackfleisch
1/2 l Rinderbrühe
1 EL frische Thymianblättchen
1/2 - 1 TL Sambal oelek
Salz, Pfeffer 
1 Dose Kidneybohnen (400g)



Und so geht's:


Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken.


Möhren und Knollensellerie schälen...


... und in kleine Stücke schneiden.


Die Paprikaschoten waschen, den Deckel abschneiden...


 ... die Kerne und Trennwände entfernen 
und ebenfalls alles in kleine Stückchen schneiden.


Das Hackfleisch in heißem Öl anbraten.


 


Zwiebeln und Knoblauch hinzufügen...


... gut untermischen und kurz mitbraten.


Nun Möhren, Sellerie...


... und Paprika ...


... untermengen.


Die Dosentomaten grob hacken 
(habe ich leider vergessen... 😉)
und ebenfalls hinzugeben.


 ✪


Nun die Brühe hinzugießen ... 


... und alles mit Thymian ...


... Sambal oelek, Salz und Pfeffer kräftig würzen.
Das Ganze einmal aufkochen lassen...


 ... und anschließend mit geschlossenem Deckel 
bei mittlerer Hitze 1-1,5 Stunden schmoren.


Die Kidneybohnen in ein Sieb abgießen, 
kurz abbrausen...


... und in den Topf geben. 
Das Chili con carne weitere 15 Minuten köcheln lassen 
und schließlich noch einmal abschmecken.


Mit Brot und Crème fraîche servieren.


Ich habe nur einen halben Teelöffel Sambal oelek 
ins Chili gegeben 
und fand die Schärfe genau richtig.


Besonders gut schmeckt es mir 
mit einem Klecks Crème fraîche. 😋


Wieder etwas, das ich von nun an öfters kochen werde, 
weil es der ganzen Familie sehr gut geschmeckt hat!


💛


12/18/2017

Vanillekipferl - meine Favoriten




Dieses Jahr musste ich die Feststellung machen, 
dass ich zunehmend fauler werde, 
was das Plätzchenbacken angeht.
Seitdem die Kinder nicht mehr an den Nikolaus glauben, 
bin ich auch nicht mehr gezwungen, 
am Vorabend des 06.12. 
mit ihnen Plätzchen 
für den Nikolaus auszustechen 
- und dann zögert sich
das erste Backen gerne noch ein paar Tage hinaus... ;)


Und jedes Mal backe ich bevorzugt Vanillekipferl.
Sie müssen nicht ausgestochen werden, 
machen wenig Dreck in der Küche 
und sind mit wenigen Zutaten schnell gemacht.


Bis vor 2 Jahren hatte ich immer ein Kipferl-Rezept, 
das ich bereits hier verbloggt habe.

Als meine Mama mir dann an Weihnachten vor 2 Jahren 
ihre Vanillekipferl mitbrachte,
musste sofort dieses Rezept her! 
Denn diese schmecken einfach tausendmal besser!



Das Rezept habe ich mir gleich aufgeschrieben
 - und das sind die 
Zutaten für 2 Bleche Vanillekipferl:




250 g Mehl
210 g Butter
100 g gemahlene Mandeln
80 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker

(+ Vanillezucker und Puderzucker zum Wenden)



Aus diesen Zutaten mit einem Rührgerät mit Knethaken 
einen glatten Mürbeteig herstellen. 

Den Teig eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Den Ofen vorheizen (180 °Grad, Ober-/Unterhitze)

Die Backbleche mit Backpapier belegen.

Kleine Kipferl formen und für ca. 15 min. goldgelb backen.

Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Zum Schluss die Kipferl großzügig 
in einem Puderzucker-Vanillezuckergemisch wälzen.

Fertig! 


Das war die Kurzform - mal ohne Schritt-für-Schritt-Fotos. ;)
Mehr Zeit habe ich gerade nicht.
In den Weihnachtsferien dann wieder. :)

Hier kann man sich die Zubereitung eines Mürbeteigs 
(allerdings mit Ei) 
nochmal genauer anschauen. 

 Ich wünsche eine wundervolle 
und besinnliche 
⭐ Weihnachtszeit ⭐


11/25/2017

Erdnuss-Bananen-Schnitten


 Ein weiteres Rezept aus 
Sophia Thiels "Fitness Sweets" 
musste ausprobiert werden. :)

-> Die Erdnuss-Bananen-Schnitten

Zum einen waren mal wieder die Bananen "fällig" 
und zum anderen hatte ich noch das Erdnussmus 
vom letzten Rezept übrig. ;)





Das sind die Zutaten für ein Backblech:


300g kernige Haferflocken
400g reife Banane
1 Päckchen Weinsteinbackpulver (16g)
2 Eier
300g griechischer Joghurt, alternativ Skyr
100 g Erdnussmus
4 EL Ahornsirup, alternativ Honig
1 Prise Salz
40 g Cashewkerne


Die Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.


Das Backblech mit Backpapier auslegen.


Die Haferflocken in eine Pfanne geben 
und ohne Fettzugabe leicht anrösten.


Kurz abkühlen lassen und in einen Mixer geben.


Die Flocken auf hoher Stufe ...


... zu Hafermehl mahlen.


Die Bananen schälen...


... und mit einer Gabel zerdrücken.


 Alle Zutaten (außer die Cashewkerne
in eine Schüssel geben...


... und zu einem glatten Teig verrühren.


 


Die Cashewkerne mit einem Messer...


...  grob hacken ...


... und unter den Teig rühren.


Die Masse auf das Backblech geben... 


 ... und glatt streichen.


Das Ganze im Ofen für ca. 25 Minuten goldbraun backen.


Den Kuchen auskühlen lassen 
und in mundgerechte Riegel schneiden. 


 Fertig! :)


Mir haben die Riegel geschmeckt.  :)


Wer gern Bananenbrot isst, 
mag auch die Erdnuss-Bananen-Schnitten. ;)